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Betriebsgründung durch Josef Brahm in Oberwesel/Rhein.
In den Anfängen werden vornehmlich Grabmale in handwerklicher Gestaltung gefertigt.


Neffe Heinrich Brahm aus Villmar/Lahn tritt in den Betrieb ein und erlernt das Steinmetzhandwerk.


Übernahme der Betriebsleitung durch Heinrich Brahm.


Verlegung der Betriebsstätte in den Rheinhöhenort Urbar mit Ausweitung der Produktpalette auf den Baubereich (Treppen, Bodenbeläge, Fensterbänke etc.).


Sohn Thomas Brahm beginnt eine Lehre als Steinmetz- und Steinbildhauer in der Klosterwerkstätte Maria Laach.


Abschluss der Lehre als Kammersieger, Landessieger (Rheinland-Pfalz) und
2. Bundessieger.


Nach der Meisterprüfung tritt Thomas Brahm in die Firmenleitung ein. Neben dem Baubereich und den polierten Grabmalen erweitern bildhauerische Arbeiten das Angebotsspektrum.


Zusatzqualifikation „Restaurator im Handwerk“. Seitdem werden zahlreiche Arbeiten im Denkmalbereich und an Sakralbauten ausgeführt.


Jochen Brahm, ältester Sohn des Firmeninhabers, erlernt in 4. Generation das Steinmetz- und Steinbildhauer-
handwerk. Ausbildungsstätte ist die Dombauhütte der Wiesenkirche zu Soest.


Jochen Brahm beendet seine Prüfung als Kammersieger. Im Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen erreicht er einen
3. Platz.


Nach erfolgreichen Gesellenjahren an der Wiesenkirche in Soest und der Dombau-
hütte des Kölner Doms wechselt Jochen Brahm in den elterlichen Betrieb.


Sohn Georg Brahm schließt Steinmetzausbildung als Kammersieger und 1. Landes-
sieger Rheinland-Pfalz ab.
   


Bilder bitte anklicken.
 


Jochen Brahm legt die Meisterprüfung zum Steinmetz- und Steinbildhauer als
Jahrgangsbester ab.
Historie